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Starke Frauen im Film: „Eat my shit“ – The Help

Heute gibt es wieder einen Filmtipp – keine Neuerscheinung, sondern aus dem Jahr 2011. Letztens erst entdeckt und einfach wunderbar! Der Film „The Help“ basiert auf dem teils autobiographischen Roman von Kathryn Stockett. Im Roman, wie auch im Film nehmen gleich drei Frauen die Protagonistinnenrolle ein: die beiden afroamerikanischen Dienstmädchen Aibileen und Minny und die angehende weisse Journalistin Skeeter. Weiterlesen →

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Yippieh! Ein neues Special: flucht.bremen

Die Redaktion der frauenseiten.bremen hat in kürzester Zeit ein wirklich gut gelungenes Special mit dem Titel „flucht.bremen“ aus dem Boden gestampft. Es ist diesen Juli erschienen und ich empfehle euch die Lektüre. Im Fokus des Specials steht, wie sich BremerInnen engagieren können, um geflohenen Menschen das Ankommen und Einleben in dieser Stadt erträglicher zu machen. Wir stellen persönliche Berichte vor – sowohl positive Erfahrungen als auch Probleme, Daten und Zahlen sowie Angebote, um aktiv zu werden.

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Feministinnen haben mehr Spaß!

Vor einigen Wochen Monaten empfahl ich einer Freundin die Netflix-Serie „Orange is the New Black“. Eine Frauen-Gefängnisserie mit Trans*personen, Lesben, Heteros, Dicken, Dürren, Verrückten, Liebe, Enttäuschung, Gewalt. Und Sex. Realer Sex – ohne „wohltemperiertes“ Seufzen und Stöhnen und perfekte Körper. Ich liebe diese Serie. Die besagte Freundin auch. Ihr Freund schaute mit. Er ist ein offener Typ, intelligent und feministisch erzogen, weshalb mich seine Reaktion ziemlich erstaunte als er sagte: „Dass du als Feministin auf diese Serie mit soviel Sex stehst…“ Weiterlesen →

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Being perfect – flach, flacher, unsichtbar

Ein Artikel über ein neues/altes Frauenbild im Netz. Trotz der schier ungeahnten Möglichkeiten, die das Internet bietet, vielfältig und bunt zu sein, gibt es Auswüchse, die ich nicht verstehe. Zu 98 Prozent wird das pseudo-perfekte Leben dargestellt. Die Blogwelt ermöglicht alles und es gibt Blogs aller Art, kritisch und platt, Mainstream und alternativ, laut und leise. Weiterlesen →

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Jung und alt und umgekehrt

Morschreuth, ein Dorf in der fränkischen Schweiz. Pfingsten 2014. Wiesen, Felder, Wald, Felsen. Ein Campingplatz. Eine große Wiese, Bäume, ein Wirtshaus, Kletternde von überall her. Zu dem Zeitpunkt nicht so viele und vorwiegend aus Deutschland, junge und ältere, 16 und 50, mal mehr mal weniger bunt und stylisch, aber fast alle fit, braungebrannt, entspannt. Weiterlesen →