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Vom Kindermachen und Kugeln schieben

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Mannometer, lange war ich hier nicht mehr aktiv. Zwischen dem letzten und diesem Artikel liegen zwei Monate erfolglose Schwangerschaft, ein Sommer in Norwegen, Klarkommen, Durchpusten, Krone richten, eine neue Schwangerschaft, Aufregung und viel Arbeit. Der Kopf war woanders. Aber gut, kommen wir zum Thema: Kindermachen und ’ne Kugel schieben und die dazugehörigen Knackpunkte mit denen ich mich herumschlage. Weiterlesen →

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Anders Arbeiten: Der Kopfstand der „Digitalen Nomaden“

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Schon lange beschäftige ich mich mit den Fragen, wie ich leben und arbeiten möchte, wie es sich richtig anfühlt und ich glücklich bin. Dass der klassische 9 to 5-Job nichts für mich ist, war immer klar. Ich arbeite seit jeher eher unkonventionell und bunt. Dennoch hatte ich keine Ahnung, dass diese Einstellung ein Lifestyle sein kann und einen eigenen Namen trägt. Weiterlesen →

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Von kleinen und großen Bs: Podien, Barcamps und der eigene Schatten

Barcamp Frauen Berlin Tasche mit Slogan "Lesen statt Putzen"

Das Jahr ist noch im Krippenkind-Alter und schon ist viel passiert. Besonders der März – läpp’sche 20 Tage jung – war bislang sehr inspirierend und motivierend für mich. Begonnen hat er mit meiner ersten Podiumsdiskussion gefolgt vom Barcamp Frauen. Zum Podium: So eine Aufregung! Ich hätte lieber einen Vortrag vor 200 Menschen gehalten als Teilnehmerin einer Diskussionsrunde zu sein – das Unbekannte macht einfach immer etwas Schiss. Weiterlesen →

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Haters gonna hate (die beste Podiums-Vorbereitung)

Irgendwie schon beinahe lustig, wenn man sich auf ein Podium über Sexismus und Hate Speech vorbereitet und genau zu diesem Zeitpunkt „Du bist scheiße“-Kommentare im backend des eigenen Blogs löscht. Erstaunlich, zumal die Kommentarkultur auf dieser Seite ja noch nicht sonderlich ausgeprägt ist. Kein Wunder, ich hab noch nicht viel Content und dann sind es in erster Linie ja auch Textproben. Weiterlesen →

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Achtung! Die deutsche Kultur geht flöten!

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Vorhin saß ich in der Straßenbahn nach Hause und wurde Zeugin eines Gespräches, bei dem mir, zur Abwechslung, übel wurde. Ein Mann um die 30, schlechte Zähne, Bier in der Hand, erzählte seiner Sitznachbarin, dass er in bestimmten Stadtteilen in Bremen nicht mehr wüsste, in welchem Land er sei. Er sagte, dass „diese ganzen da“ keine Bereicherung, sondern Belastung wären und dass so langsam „die deutsche Kultur flöten geht“. Von den Zweifeln meinerseits an seiner gesellschaftlichen Bereicherung einmal abgesehen, kam ich gedanklich vom Satz über die „deutsche Kultur“ nicht los. Weiterlesen →

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Religion und Politik… Und täglich grüßt das Murmeltier

Mich schüttelt’s. Dennoch will ich mich zu den Interviewten nicht groß äußern. Ich halte mich jetzt einfach mal an Margarete Stokowski, die hat es auf S.P.O.N bereits super formuliert. Passend dazu ein fettes Lob an die Interviewerin Dunja Hayali, besser kann sie es nicht machen! Ich habe gerade keine Lust, einen langen, ausführlichen und wütenden Text über Rassismus, Ressentiments, Stereotype, Pegida, AfD, Religion und Politik zu schreiben. Der Videobeitrag ist eigentlich selbsterklärend. Weiterlesen →